spragga benz – this is the way

•September 19, 2010 • Schreibe einen Kommentar

Salaam Remi kann also immer noch ’nen Hit aus dem Hut zaubern.

http://www.myspace.com/spraggabenz7

http://www.salaamremi.com/

ja bless

F

randomness III

•September 17, 2010 • 1 Kommentar

Randy Savage

Chris von http://chmusique.blogspot.com/ hat mich auf dieses Prachtstück der Unterhaltungsgeschichte hingewiesen. Savage war damals der Macho King, eher schlecht drauf und hatte Beef mit Hogan (wie im echten Leben) und ja richtig, Zeus, der nette Mann neben Savage, ist den meisten wohl bekannt als Deebo aus Friday (oder unzähligen anderen Streifen/Serienauftritten). Unfassbare Promo, einfach unfassbar.

Zeus war übrigens auch der Hauptwidersacher von Hulk Hogan in No Holds Barred, einem Wrestling-Film, der so schlecht aussieht, dass selbst ich ihn nicht gesehen habe.

Edan

Keine Ahnung wann ich das erste Mal von Edan gehört habe, aber Beauty and the Beat hatte mich auf jeden Fall überzeugt. Fantastische Beats, mehr als nur solider Rap und eine Gästeliste, die sich sehen lassen kann.

Wenn ich solche Videos sehe, frage ich mich nur, wann endlich wieder was Neues kommt.

http://www.myspace.com/eeddaann
http://www.humblemagnificent.com/

DJ Rob One

Es wurde danach gefragt und vielleicht interessiert es ja auch noch andere:

DJ Rob One – Jiggy Reggae Mixtape Vol. I

Dancehall Vocals über Rap-Beats. Die MP3 kommt wieder von einer Kassette, allerdings ist die Qualität um einiges besser als auf dem Megatrendsetters Teil.

Shaw Brothers Filme

Bin ich wirklich so leicht zu beeinflussen? Mag ich diese Filme, weil sie so oft in Raps erwähnt werden? Mag ich Rap, weil diese Filme von Rappern gemocht werden? Mag ich einfach beides, weil beides unabhängig voneinander so unfassbar geil ist? Egal, gestern ein paar DVDs bestellt und ich kann deren Ankunft kaum erwarten. Drachenklaue! Uahh! Psch psch!

Medizin

Auch Hunde hassen Medizin:

Filme allgemein

In den letzten Jahren gab es immer weniger Filme, die mich interessiert haben. Mittlerweile gibt es zu viele Serien, die meine Zeit fressen, was erstaunlich ist, wenn man mal überlegt, dass früher neben ein paar ganz lustigen SitComs und eher seltenen ernsteren Serien (Twin Peaks, X Files…) Serien meistens Schrott waren.
Die Film-Industrie macht es einem auch nicht einfach. Wenn ich tatsächlich mal versuche mich zu informieren, was neues in die Kinos kommt (Kinos mag ich auch nicht, ganz anderes Thema), hab ich erstmal keinen Bock zu lesen von welchen Kackfilmen Fortsetzungen kommen. Noch schlimmer sind aber alleine schon die Gerüchte über potentielle Remakes; daran ist nämlich die Frechheit, dass meistens Filme neu gedreht werden oder gedreht werden sollen, die im Original gut waren. Nehmt ’nen Film mit einer guten Idee, der kacke umgesetzt wurde, das wäre doch mal eine Maßnahme. Klar, es wird immer härter sich was noch nie Dagewesenes auszudenken; je weiter die Zeit voran schreitet, desto wahrscheinlicher ist, dass eine Idee schon mal da war, aber dann kann man wenigstens so was machen wie Tarantino in Kill Bill – einfach ganz viel woanders abschauen und wüst zusammenschmeißen.

Nach diesem unfassbar dummen Rumgenörgel bleibt noch zu erwähnen, das The Expandables gerockt hat. Ich kam mir vor, als wäre ich wieder 12. BLAOW!

Mucke

Zum Abschluss noch irgendwas an Mucke, letztendlich alles dope.

Random Tracklist (54MB)

Edan – Rock And Roll
Living Legends – Forces of Nature
Time Machine – A Million And One Things To Do
K-Otix feat. Lone Catalysts – Metamorphosis
Moodswingaz – Musslin’
Necro – Underground
Demastas feat. Nine – No Guilt
Sene – Why Bother
Juggaknots – I’m Gonna Kill U
The UN – Golden Grail

pax

F

hear me, hear me

•September 11, 2010 • Schreibe einen Kommentar

Ich musste mal etwas Platz schaffen. Daher stehen einige Files momentan nicht mehr bereit.

Bei Interesse einfach melden und ich werde sehen, was ich dann tun kann.

pax

F

essentielles V: rap & das mixtape

•September 9, 2010 • 1 Kommentar

Es gab mal eine Zeit, in der ein Mixtape tatsächlich in Form einer Kassette kam und für den geneigten Rap-Fan fast so wichtig war wie das neue Album seiner Lieblingscrew. Neben dem Format (auch CDs wurden lange genug Mixtape genannt. Heute kann man sich Mixtapes runterladen) hat sich auch sonst noch einiges geändert.

Früher war ein Mixtape, nun ja, ein Mix und nicht nur eine Compilation auf der ein Track dem nächsten folgt. Etwas, was dem Hip-Hop-Dogmatiker ans Herz ging, weil nicht nur Rap-Musik  lief, sondern ein DJ auch noch seine Blending-Skills zeigen konnte. Damals schon hat es genug Krempel gegeben, der mir persönlich auf die Nerven ging – vor allem wenn es mit dem „exclusive shit“ zu viel wurde, also wenn Rapper Strophen nur für ein bestimmtes Mixtape kicken. Das ist mal in Ordnung aber wie langweilig das werden kann zeigt zum Beispiel das Five Deadly Venoms Mixtape von Tony Touch, DJ Premier, P.F. Cuttin, Evil Dee und Mister Cee. Das Ding ist wohl relativ populär gewesen, wegen dem namhaften Line-Up, wobei der Part von Tony Touch so ziemlich der langweiligste ist – nur exklusiver Kram. Für mich sollte ein Mixtape anhand von tatsächlich veröffentlichten Tracks eine bestimmte Zeit, Region oder einfach nur einen guten Mix darstellen.

Heute spricht man meistens von Mixtapes, wenn ein Künstler sein neues Album hypen will. Ein paar Strophen über bekannte Beats, vielleicht ein Track vom neuen Album, irgendwas Altes. Abgesehen davon, dass die Dinger Fans heiß machen sollen, auf das, was noch kommt, werden für diese Mixtapes oft auch noch fast schon lächerliche Preise verlangt. Das eher langweilige Konzept, der Preis und die Tatsache, dass DJs heute noch mehr dazwischen quatschen, als Funkmaster Flex zu seinen besten Zeiten, machen die Teile für mich persönlich eher unattraktiv.

Dieser Post soll eher die Nostalgie beflügeln: DJ Rob One – Megatrendsetters gibt’s weiter unten zum Saugen. Die genaue Tracklist habe ich leider nicht gefunden, Freunde der 90er dürften einiges kennen. Der Run-DMC-Part ist der Hammer, das Intro wirkt auf mich immer noch magisch…die MP3 wurde von einem Tape gerippt (weiß nicht mehr von wem, dajer Props an unbekannt), dementsprechend ist auch der Klang – was den Nostalgiefaktor extrem in die Höhe treibt.

DJ Rob One – Megatrendsetters (126 MB)

R.I.P. DJ Rob One

pax
F

ode an das duo II

•September 5, 2010 • 2 Kommentare

Das Volk hat gerufen und ich gebe ihm, was es will. Nachdem das Write-Up zum ersten Teil der ode an das duo ja schon eher kurz ausgefallen ist, fällt’s mir auch jetzt schwer, irgendwie ausführlicher über dieses Thema zu schreiben. Viel gibt es eigentlich auch nicht zu sagen – es gab und gibt in der Rap-Musik einfach verdammt viele Duos. Runterladen; anhören.

Duette in der klassischen Musik II (75 MB)

Artifacts – The Interview
Atmosphere – Music Chairs
Raid – Stille Post
Pete Rock & CL Smooth – Creator
Nice & Smooth – Dope Not Hype
Gangstarr – BYS
Creuzfeld & Jakob – Anfangsstadium
Bianary Star – The Evolution Of Man
Method Man & Red Man – Maaad Crew
Organized Konfusion – Maintain
Capone-N-Noreaga – Closer
Word A Mouth – Stupid
Camp Lo – Coolie High
Walkin Large – Airplay?

pax

F

dr. syntax…

•September 2, 2010 • Schreibe einen Kommentar

Weiteres heads-up für die, die an Rap aus UK interessiert sind. Fantastisches Video, fantastischer Track

Dr. Syntax – Hire Me

http://www.myspace.com/drsyntax

pax

F

2 years ago, a friend of mine…

•September 1, 2010 • 2 Kommentare

Wie versprochen, eine bessere Version einer 80-Compilation. Das Ding hat mich mehr Überlegung gekostet, als ich zunächst erwartet hatte. Weil’s auch hier verdammt schwer war sich irgendwie festzulegen, habe ich einfach für jedes Jahr der Dekade einen Track gewählt, was es aber auch nicht einfacher gemacht hat. So viele eigentlich unverzichtbare Tracks, die hier fehlen –  aber die Auswahl ist einfach zu groß; bei Interesse gibt’s ne Fortsetzung, schreit ja förmlich danach.

Hier fehlt einiges. Kein Bambaataa, Furious Five, Kurtis Blow, Spoonie G, Disco Four, UTFO, Whodini, Cool J, Beasties, N.W.A., Slick Rick, Jungle Brothers…Umso glücklicher war ich, dass ich mit The Symphony und Self Destruction zwei Posse Cuts einbringen konnte, mit der ich gleich mehrere Leute abdecke; auf Self Destruction sind: BDP (KRS One, Ms Meldoy, D-Nice), Kool Moe Dee, Stetasonic, MC Lyte, Doug E Fresh, Just-Ice, Heavy D und The ALLMIGHTY Public Enemy.

funky80 (70 MB)

Funky 4+1 – That’s The Joint
Dr. Jeckyll & Mr. Hyde – Genius Rap
Cold Crush Brothers – Weekend
Run DMC – Sucker MCs
Roxanne Shante – Roxanne’s Revenge
Marley Marl – Marley Marl Scratch feat. MC Shan
Eric B & Rakim – Check Out My Melody
Dismasters – Small Time Hustler
Marley Marl feat. Masta Ace, Craig G, Kool G Rap, Big Daddy Kane
Stop The Violence Movement – Self Destruction

Noch was zur Ergänzung. Besonders am Anfang dürfte anhand der Länge der Tracks auffallen, dass Rap zu der Zeit eher neu war und noch nicht richtig auf Radio-Länge getrimmt war. Die Originalversion von Rapper’s Delight der Sugar Hill Gang ist z.B. ganze 15 Minuten lang. Und wie zur Hölle hat es Kool Moe Dee geschafft, ein ganzes Jahrzehnt relativ relevant zu bleiben, ohne seinen Flow auch nur im Geringsten zu verbessern?

pax

F